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ALLGEMEINE INFORMATIONEN:
FLÄCHE: 33,24 qkm, darin:
ACKERBÖDEN 38%
WÄLDER 20%
EINWOHNERZAHL: 40.771
IM ARBEITSFÄHIGEN ALTER: 25.205
WIRTSCHAFTLICHE EINHEITEN: 3.839
ÜBERNACHTUNGSPLÄTZE: 252
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Bürgermeister
Roman Pogorzelec
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Die Stadt ¯ary liegt im Grenzgebiet zwischen dem Schlesischen und dem Großpolnischen
Tiefland und zwischen zwei Nebenflüssen der Oder, und zwar Bober
und Lausitzer Neiβe.
¯ary
gilt als das gröβte Wirtschafts- und Kulturzentrum im südlichen
Teil der Woiwodschaft Lubuskie.
¯ary gehören zur Euroregion Spree-Neisse-Bober und führen mehrjährige
Zusammenarbeit mit Stadt Weisswasser und Niederschlesischer
Oberlausitzkreis.
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Der
Name „Zara“ erscheint zum erstenmal im Jahre 1007 in
der Thietmar-Chronik. Zu jener Zeit wurde die Region ¯ary und die
ganze Lausitz dem polnischen Staat angeschlossen. Die Stadtrechte
erhielt ¯ary im Jahre 1260. Sie umfaβte drei Zentren, und
zwar die Marktsiedlung am „Salzweg“ von Leipzig nach
Wroc³aw, eine inmitten von Moorgebieten gegründete Siedlung
sowie eine 1274 entstandene Franziskanersiedlung. Der Name „Terra
Sarove“ (Sorauer Land) erscheint zum erstenmal im Jahre 1301
in der Unterlagen, die in Kanzlei in Praga ausgestellt war. Die
Erste Erwähnung über Stadtrat und Bürgermeister erscheint im
Jahre 1329 ( auch im diesem Jahr hat Stadtkrankenhaus aufgestanden).
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So herrschten in ¯ary die Schlesischen Piasten (bis 1364), die böhmischen
Könige (bis 1635), die preuβischen Behörden. Eigentümer der
Stadt waren Vertreter mächtiger Häuser wie Dewin, Biberstein, und
Promnitz, deren Residenzen auf dem Bürghügel bis heute stehen.
Sorauer
Promnitzhof war einer der Prächtigsten, sachsich-polnischen
Adelsresidenzen. Die Hauptprojektanten der Promnitz – Residenz
in ¯ary ( deren Bau 1726 zu Ende gebracht wurde) waren bekannten
Architekten: Spanninger und Simonetti.
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Bereits im XIV.Jh. waren hier die Zünfte von Tuch- und Leinenmachern,
Bierbrauen, Schustern, Färbern u.ä. tätig. Im Jahre 1414 Stadt
hat die Münzprägung (sogenannten Bibersteingroschen) begonnen.
Im XIX.Jh. galt ¯ary als ein bedeutendes Industriezentrum. Im
Vordergrund standen dabei die Textilwerke, in denen fast die Hälfte
aller in der Industrie beschäftigen Personen arbeiteten. Im 1802
Jahre installiertet das Beleuchtung an den Sorauerstraβen.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde nach ¯ary eine Filiale der
Lufthahwerke Focke – Wulf versetz. Im April 1944 führten
die Alliierten einen Luftangriff auf ¯ary
durch, infolge dessen ein Teil der alten Stadtbebauung
zerstört wurde. Im Februar 1945 marschierten in die Stadt die
Truppen der Roten Armee ein. Laut Beschlüssen des Potsdamer
Abkommens ist die Stadt zu Polen zurückgelangt.
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In
¯ary wohnte und bildete Georg Philip Telemann ( 1691-1767)
– neben Johann Sebastian Bach der hervorragendste deutsche
Komponist des XVIII. Jh.. In den Jahren 1704 – 1709 als
Kapellmeister auf dem Hoffe von Erdmann II. Promnitz tätig
gewesen. Der Prediger auf dem Hofe von Erdmann II. Promnitz war
Erdmann Neumeister. Neumeister war einer der führenden Schöpfer
des europäischen Protestantenliedes, lebte in den Jahren
1671-1756. In ¯ary hat Christian Morgenstern die Abitur geprüft.Ch.
Morgenstern war ein Dichter und Prosaist, lebte in den Jahren:
1871-1914. In ¯ary ist Tadeusz ¦lusarski – hervorragender
Sportler, der mehrfacher Olympionike, Rekordhalter geboren. Er
lebte in den Jahren: 1950-1958.
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Sehenswürdigkeiten: gotische
Kirche des Heiligsten Herzens Jesu, barocke Promnitz-Palais aus dem
XVIII.Jh., Burg der Familien Dewin und Biberstein (aus dem XIII.Jh.,
der Später im Stil der Renaissance umgebaut wurde), steinerner
Glockenturm aus der Wende des XIV. zum XV.Jh., Rathaus aus der Wende
XIV. zum XV.Jh. mit einem Renaissanceportal, ein Oberintendentur–Gebäude
im Stil der Gotik und der Renaissance , Teile der Mauer
(Überreste der mittelalterlichen Befestigungen), zwei Wehrtürme.
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STADTRAT:
Bar
Kazimierz
Bia³obrzecki
Zdzis³aw Zygmunt
Chmielewska
Jolanta Ma³gorzata
Cytrowski
Lech
Czerwiñski
Piotr
Gadomski
Czes³aw Ryszard
Gospodarek
Teresa Alina
Grochla
Dariusz Pawe³
Gryko
Barbara
Issel
Joanna
K³uciñski
Jan
Krasko
Stanis³aw
Litewka
Barbara Irena
£obocki
Kazimierz
£uckiewicz
Franciszek Jerzy
Matuszewski
Józef
Oleszewski
Zenon
Szewczuk
Jerzy Bogdan
Szymkowiak
Jan
Tarnas
Stanis³aw
Wêgier
Jerzy
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